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Mit Energie mehr Geld!

Der steigende Zwang zur Nebenbeschäftigung

 

Laut den Feststellungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung gehen in Deutschland rund 3 Millionen Erwerbstätige einer Nebenbeschäftigung nach. Immer mehr Menschen verdienen nicht genug und sehen sich gezwungen einen Nebenjob anzunehmen. So hat sich die Zahl der Nebenjobber in den letzten 20 Jahren verdreifacht.

 

Personen aller Altersgruppen - also auch Rentner- werden in einem Nebenjob tätig. Die Nachfrage nach Stellenangeboten für Nebenbeschäftigung und insbesondere für Nebenbeschäftigung von zuhause wird stetig steigen.

 

Der Zwang zur Aufnahme einer Nebenbeschäftigung geht dabei unabhängig vom Geschlecht quer durch unsere Gesellschaft und erfasst viele Berufsgruppen.

 

Frauen üben häufiger als Männer einen Nebenbeschäftigung aus.

 

Die Zahl der Beamten, die jährlich bei ihrem Dienstherrn eine Genehmigung für eine Nebenbeschäftigung einholen, wächst ständig.

 

Studierende sind zunehmend gezwungen, zur Finanzierung ihres Studiums einen Studentenjob anzunehmen.

 

Selbständige Gewerbetreibende und auch Freiberufler kommen ohne ein zweites Standbein nicht über die Runden.

 

Auch Personen, die im Vorruhestand sind oder wegen gesundheitlicher Einschränkungen den körperlichen Anforderungen Ihres Berufs ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben und eine Rente beziehen, suchen nach einer Nebenbeschäftigung..

 

Sie suchen eine Nebenbeschäftigung, ein zweites Standbein für Ihr Unternehmen oder einen Nebenjob, der sich zu einer tragfähigen Vollexistenz ausbauen lässt?

Sie sind der Meinung, dass Ihr Gastarif oder der Stromtarif zu teuer für Sie ist?

Entdecken Sie hier eine Tätigkeit, die diese Probleme für Sie lösen wird!

Das Arbeitsgebiet

 

Die Mehrheit der ca. 41 Mio. bundesdeutschen Haushalte verharrt noch immer im Basistarif des Grundversorgers und ärgert sich jedes Jahr über eine nicht unerhebliche Nachzahlung.

 

Die Verbraucherverbände weisen regelmäßig darauf hin, einen Anbietervergleich vorzunehmen. Dabei ist der Wechsel zu einem günstigeren Strom- bzw. Gasversorger ganz einfach und es können dadurch in vielen Fällen mehrere hundert Euro pro Jahr eingespart werden.

 

80 % der Stromkunden und 90 % der Gaskunden haben noch keine Preioptimierung durchgeführt.

Warum sollten Sie einen Energieberater beauftragen?

 

Bei vielen Stromtarifen, die in Vergleichsportalen angeboten werden handelt es sich um "Onlinetarife". Diese "Onlinetarife" sind günstig, weil nicht nur der Vertragsabschluss sondern auch alle weiteren Fragen zum Vertrag grundsätzlich online per E-Mail erfolgen müssen.

 

Das bedeutet für Sie unter Umständen, dass Sie auf dringend benötigte Informationen warten müssen. Einen Energieberater können Sie telefonisch erreichen und bekommen sofort eine Antwort.

 

Bei der Nutzung von Vergleichsportalen sind Sie gezwungen, die Preisentwicklung des von Ihnen gewählten Tarifs selbst zu verfolgen.

 

Der Energieberater wird Sie aus eigenem Interesse auf Preisveränderungen und einen notwendigen Anbieterwechsel hinweisen.

Bei den Tarifangeboten in Vergleichsportalen werden vielfach Neukunden- und Sofortboni bei der Preisangabe berücksichtigt. Hierbei ist folgendes zu beachten:

 

Den angegebenen Neukundenbonus gewährt der Anbieter einmalig für den Anbieterwechsel. Der Bonus wird in der Regel nach einem vollen Belieferungsjahr auf der Jahresrechnung gutgeschrieben oder mit den Abschlägen für das Folgejahr verrechnet. In manchen Fällen wird der Neukundenbnus in Prozent vom tatsächlichen Verbrauch berechne, so dass emsige Energiesparer mit einem geringeren Rabatt bestraft werden. Dieser Bonus verfällt völlig, wenn der Kunde aus irgendeinem Grund (Umzug, Lebenspartner beziehen erste gemeinsame Wohnung usw.) den Vertrag nicht mindestens 12 Monate erfüllen kann. Außerdem führt diese Regelung in vielen Fällen dazu, dass die Verbraucher glauben, diesen Bonus bei einer fristgerechten Kündigung zum Ende eines Belieferungsjahrs zu verlieren.Etwaige Vorauszahlungen werden durch Bonuszahlungen nicht gemindert.

Den angegebenen Sofortonus gewährt der Anbieter einmalig für den Anbieterwechsel. Der Bonus wird innerhalb von 60 Tagen nach Lieferbeginn überwiesen. Die Vorauszahlungen werden durch Bonuszahlungen nicht gemindert. Da viele Stromanbieter Tochtergesellschaften anderer Unternehmen sind sehen Sie bitte in den "AGB" nach, ob wegen eines bestehenden Firmenverbundes die Gewährung der Neukunden- und Sofortboni ausgeschlossen ist weil danach kein Anbieterwechsel vorliegt.

 

Hier stellt sich die Frage, warum der Betrag nicht sofort mit den ersten Monaten oder mit den Vorauszahlungen verrechnet wird. Die Antwort könnte sein, der jährliche Wechsel soll verhindert werden.Entsprechend ist es ratsam, immer Vergleichsrechnung mit und ohne Neukundenbonus zu erstellen.

 

Der Energieberater berät Sie auch zu Fragen in Zusammenhang mit den Geschäftsbedingungen, die insbesondere bei Onlineabschlüssen nicht geklärt werden können. Im Interesse eine langjährigen Zusammenarbeit wird der Energieberater keine Vergünstigungen mit unerfreulichen Fußangeln anbieten.

Stiftung Warentest: Gastarif vergleichen lohnt sich

 

Die Stiftung Warentest hat in ihrem Magazin 10/2013 ebenfalls die Gastarife der Grundversorger mit denen der alternativen Gasversorger verglichen. Getestet wurden jedoch lediglich Versorger, die faire Tarife für Verbraucher bereit halten. Dabei wurde vor allem auf flexible Kündigungsfristen, tragbare Mindestlaufzeiten und eine ausreichend lange Preisgarantie geachtet.

 

Als Grundlage des Vergleiches dienten drei Musterhaushalte mit einem Verbrauch von jeweils 7.500, 11.000 und 20.000 Kilowattstunden im Jahr, Stichtag der Erhebung war laut Finanztest der 27. August 2013.

Im Test stellte sich heraus, dass man mit Alternativversorgern bis zu 750 Euro und mehr im Jahr sparen kann. Dabei gibt es jedoch große Unterschiede zwischen den einzelnen deutschen Städten. Beispielsweise kann eine Familie mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden im Jahr in Köln 433 Euro pro Jahr einsparen, in Leipzig sind es sogar 755 Euro.

Umso verwunderlicher ist daher die Tatsache, dass 70 Prozent der Bundesbürger ihr Gas noch immer vom Grundversorger beziehen.

 

Stiftung Warentest: Mehr als 300 Euro sparen

 

Die Stiftung Warentest hat in ihrem Magazin Finanztest 12/2013 Stromtarife untersucht und ein Einsparungspotenzial von bis zu 300 Euro festgestellt.

 

Wie hoch die Ersparnis beim Anbieterwechsel genau ist, hängt von Ihrem individuellen Verbrauch und vom aktuellen Tarif Ihres jetzigen Stromanbieters ab.

 

Wir vergleichen für Sie Stromtarife, passend zu Ihrem Verbrauchsmuster. Lassen Sie uns Ihren aktuellen Tarif vergleichen, damit auch Sie von einem Stromanbieterwechsel profitieren können.